WARUM ALL DIESE PROBLEME MIT WORDPRESS?
Kochen kann doch jeder, oder?
Warum sieht das Endergebnis dann nicht bei allen gleich aus? Ist es vielleicht doch eine Frage des Könnens?
Stellen Sie sich diese drei Fragen und Sie werden wissen, warum Sie Probleme mit Ihrer Website haben:
- Haben Sie eine preiswerte Website gewählt?
Nutzen Sie die daraus gewonnenen Erkenntnisse und gehen Sie den nächsten Schritt. - Haben Sie sich für eine Agentur entschieden, die keine nachweisliche Erfahrung mit der Erstellung einer WordPress-Website hat?
Selbst seriöse Agenturen entscheiden sich manchmal für die „Indien-Variante“. Billig und schnell: „viel für wenig und macht immer Spaß“, heißt es dann auf dem Marktplatz.
Das funktioniert nicht für eine Website.
Was geht also schief?
Nun, im Grunde alles. Angefangen bei den Grundlagen: Die Konfiguration erfolgt nicht wie auf Seite 1 des entsprechenden Handbuchs beschrieben. Konkret: Es wird z.B. kein Child-Theme verwendet. Alle Änderungen werden in den Basisdateien vorgenommen und nicht dort, wo sie hingehören. Ergebnis: Bei der ersten, zweiten oder dritten Aktualisierung geht etwas schief. Mehrere Änderungen werden rückgängig gemacht und die Website sieht nicht mehr gut aus oder funktioniert nur noch teilweise.
Der zweite der häufigsten Fehler bei WordPress:
Das Legosystem, mit dem man eine so schöne Seite zusammenstellen kann und für das WordPress berühmt ist, wird ohne Not angewendet. Plugins, Themes: alles wird ohne kritisches Denken und Erfahrung ausgewählt. Das Ergebnis: Plugins, die nicht lange halten, Konflikte verursachen, einfach nicht so funktionieren, wie man es gerne hätte.
Und das passiert nicht nur dem Jungen von nebenan, der auch eine Website bauen kann. Leider. Wie bei jedem System hängt es vom Benutzer ab, wie man es handhabt, ob es ein Erfolg wird. Wenn man es richtig macht, kann man jahrelang Freude an diesem Stück Technik haben.
Wie wollen Sie mit all den Daten umgehen, wenn das Layout der Website in Zukunft geändert wird?
Viele Websites werden irgendwann einmal mit den besten Absichten gestartet. Im Laufe der Zeit beschäftigt man sich mit Inhalt, Layout, Erweiterungen und kleineren Änderungen. Oft wird die Struktur geändert, weil sie durch die vielen neuen Inhalte den Überblick verliert. Was jedoch oft nicht bedacht wird: Wie sieht es mit der Möglichkeit aus, alle Daten mitzunehmen, wenn größere Layout-Änderungen für viele Seiten auf einmal vorgenommen werden? Werden Templates verwendet? Oder handelt es sich um ein WordPress-Theme, ob gekauft oder selbst gemacht oder nicht?
Besorgen Sie sich rechtzeitig eine gute Datenstrukturstrategie. Damit gewinnen Sie Zeit in der Geschwindigkeit der Umstellung und Budget zurück!
Seien Sie sparsam mit Plugins
Je weniger, desto besser. Nicht zu hektisch, sondern mit Bedacht. Dann können Sie von Plugins profitieren, die von guter Qualität sind und nette Funktionen für relativ geringe Kosten hinzufügen.
Fehler Top 3:
- Kein Childtheme: mit einem Punkt auf 1.
- Theme von der Stange mit Anpassungsmöglichkeiten, Tiefstwert bei 2.
- Plugins, die seit Jahren depriziert wurden, einfach einsetzen, kann nicht von der Stelle weggebrannt werden 3.
Umstellung von einem „beliebigen“ CMS auf das berühmteste der Welt: WordPress
es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass Sie zu einem anderen CMS wechseln müssen. Dabei wollen Sie möglichst viele Ihrer vorhandenen Daten mitnehmen, und zwar auf die richtige Art und Weise:
- SEO bewahren
- Beibehaltung verschiedener Daten
- Erhaltung bestimmter Inhalte
- Erhaltung aller Inhalte
An sich ist dies ein guter Zeitpunkt, um aufzuräumen und die Website in die Hand zu nehmen. Kombinieren Sie das dann mit einer SEO-Schlacht, bei der Sie sofort alte Fehler beseitigen und Verbesserungen vornehmen. Auf diese Weise profitieren Sie von diesem Schritt, der Zeit und Aufmerksamkeit erfordert.
Sehen Sie sich die Möglichkeiten, die das neue System Ihnen bietet, genau an und nutzen Sie sie. Vergessen Sie in der Zwischenzeit nicht die Änderungen, die das veraltete cms vorgenommen hat. Oft handelt es sich dabei um wichtige Funktionen, die berücksichtigt werden sollten.
Schauen Sie sich die oben genannten Punkte genau an, damit Sie gleich mit einer guten Grundlage starten!
Entscheiden Sie sich für WordPress?
Dann achten Sie darauf, dass alle Grundregeln beachtet werden. Einschränkungen sind zwar ärgerlich, können Sie aber auf lange Sicht retten: Ein kompletter Neuaufbau der Website ist oft die Folge.
Machen Sie Ihre Website sicher!
Sorgen Sie für ein gutes Hosting: Nicht nur der Webserver muss gewartet werden, sondern auch die WordPress-Installation mit all ihren Komponenten wie Plugins und das Theme.
Unterstützung für Ihre Website
Unterstützung, wenn Sie sie brauchen, mit guter Beratung. Mitdenken. Die Situation kennen und verstehen: Ihre Website entwickelt sich mit der Zeit weiter. Und damit auch ihr Support-Bedarf!
